Über uns

Wir, dahinter stecken Slimmy und ich, Sabine, das Frauli (nicht die Mama!).  Wenn Du mehr Hintergrundinformationen über uns suchst, bist Du hier richtig:

 

Slimmy

Slimmy

ist vermutlich 2008 geboren und mir – oder besser gesagt uns, denn damals lebte hier schon Johnston – zugelaufen, als sie noch nicht ganz ausgewachsen war. Obwohl … im Vergleich mit Johnston und unserem (XXL-)Nachbarskater, der hier auch seinen Zweitwohnsitz hatte, wirkte sie auch Jahre später noch immer „znirchtig“. Nomen est omen, der spontan gegebene Name Slimmy (abgeleitet von slim) passt bis heute.

Obwohl Slimmy freiwillig zu Johnston gezogen ist, war und ist sie von anderen Katzen nicht begeistert. Oder besser gesagt, andere Katzen gehen gar nicht! Johnston mochte sie noch am liebsten, doch selbst sie wurde regelmäßig heftig gemaßregelt, wenn sie direkten Körperkontakt suchte. Der tiefenentspannte, herzensgute Nachbarskater wurde geduldet, solange er mindestens einen halben Meter Abstand hielt. Alle anderen Katzen …. fangen wir lieber erst gar nicht davon an.

Auch bei Menschen ist Slimmy sehr wählerisch. Ich hatte Glück, ich wurde als „ihr“ Mensch ausgesucht. Bei mir ist sie sehr verschmust und extrem anhänglich, ich nenne sie auch gerne meine kleine Knutschklette. Dieses Verhalten wird umso ausgeprägter, je unwohler sie sich fühlt. Und das ist leider immer häufiger der Fall, denn Slimmy hat diverse medizinische Baustellen, die z. T. immer schlimmer werden: chronische Pankreatitis, massive Darmprobleme, diverse Nahrungsunverträglichkeiten, Neigung zu Struvit und (stressbedingten) Blasenentzündungen, Rückenprobleme und beginnende Arthrose (Hüfte).

Trotz allem ist sie sehr verspielt. Wenn sie einmal einen Tag lang gar nicht spielen mag, muss es ihr richtig schlecht gehen. Außerdem ist sie auch durch ihre Tätigkeit als selbsternannte Hausmeisterin stets auf Trapp, schließlich muss ja jemand die Nachbarschaft im Auge behalten.

 

… und ihr Frauli, Sabine,

oder auch die Person, die in diesem Blog hinter dem „ich“ steht. Erzählungen aus der Katzenperspektive finde ich bei anderen zum Teil sehr lustig und ansprechend, zum Teil aber auch zum Fremdschämen – und mir liegt diese Darstellungsweise grundsätzlich nicht.

Ich bin promovierte Historikerin, genauer gesagt Mediävistin und liebe meinen Beruf. Auch wenn ich mir in den letzten Jahren des Öftern gedacht habe, ich hätte doch lieber Veterinärmedizin studieren sollen….

Die Lektüre auch nur einiger Beiträge wird übrigens vermutlich schnell zeigen, das wir aus Österreich kommen. Ich verzichte ganz bewusst auf jeden Versuch „Lokalkolorit“ aus meiner Sprache auszublenden.

 

 

 

Und natürlich unvergessen und für immer in unseren (naja, eigentlich nur meinem) Herzen, für Slimmy darf ich da nicht sprechen:

 

Johnston

Meine erste Katze Johnston.war meine erste eigene Katze und so superlieb und sozial, dass sie ihr Revier gerne mit jeder anderen Fellnase geteilt hat. Leider war sie nur ein paar Jahre bei uns, dann kam sie eines Tages nach einem nächtlichen Rundgang nicht mehr nach Hause.

 

Blacky

Blacky, die Katze meiner Kindheit.– die Katze meiner Kindheit. Ja, das ist das Foto eines Fotos, so lang ist’s her. Offiziell war Blacky ja die Katze meiner Cousinen, in Wirklichkeit jedoch die Katze meiner Omi. Denn Omi, und nur Omi, war ihr Mensch. Wir anderen waren bestensfalls geduldetes Personal.