„Pfoten vom Tisch“ von Hape Kerkeling

Pfoten vom Tisch

In den letzten Jahren habe ich einige Bücher von Hape Kerkeling mit großem Vergnügen gelesen. Als ich dann hörte, dass er jetzt auch ein Buch über Katzen („Pfoten vom Tisch! Meine Katzen, andere Katzen und ich“) geschrieben hat, dachte ich mir: „Das muss ich mir kaufen!“ Dann habe ich seine Lesung daraus auf VOX gesehen und dachte mir, schon skeptisch geworden: „Ok, da warte ich lieber mal, bis ich es mir in der Bibliothek ausborgen kann.“ Jetzt war es soweit, der lange nicht zu bekommende Bestseller war doch gerade einmal verfügbar… und meine (nach der VOX Sendung erwachten) schlimmsten Erwartungen/Befürchtungen wurden weit übertroffen. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich mich zuletzt derart über ein Buch geärgert habe. Warum es von mir nur die klare Empfehlung geben kann, dieses Buch nicht zu kaufen und sich generell die Lektüre zu (er)sparen, will ich Euch im Folgenden berichten.

Pfoten vom Tisch

Was ich mir zunächst erwartet habe

Als ich zum ersten Mal von „Pfoten vom Tisch“ gehört habe, dachte ich, jui supi, das ist sicherlich eine bunte Mischung von charmanten, lustigen Anekdoten aus Hape Kerkelings Leben mit Katzen. Wahrscheinlich nicht zum Brüllen komisch wie „Schmitz‘ Katze“ (von Ralf Schmitz), aber dafür eben charmanter, mit etwas subtilerem Humor.

Was man tatsächlich „aufgetischt“ bekommt

Stattdessen erwartet einen ein bunter Mix aus Geschichten über die verschiedenen Katzen in Kape Kerkelings Leben – bei denen ich persönlich leider nur sehr selten auch nur lächeln konnte – und allgemein „belehrender“ Passagen über den „richtigen“ Umgang mit Katzen, die in diversen Fällen zeigen, dass Herr Kerkeling mal lieber selbst den einen oder anderen Ratgeber über Katzenhaltung gelesen hätte, als sich selbst an einem zu versuchen. Dazu kommen diverse „Seitenfüller-Kapitel“, wie „Die Top Ten der Katzenrassen“ (S. 178ff.) oder ein historischer Abriss über die Mensch-Katzenbeziehung im Lauf der Geschichte (S. 217ff.). Da kann man jetzt unterschiedlicher Ansicht sein, ob so etwas halt „in jedes Katzenbuch“ gehört oder ob man sich das nicht auch einfach hätte sparen können… (Auffälligerweise werden diese Kapitel in Online-Rezensionen von LeserInnen mit Abstand am häufigsten kritisiert.) Aber wenn so etwas schon eingefügt wird, dann sollte man sich doch bitte wenigstens ein bisschen Mühe bei der Recherche geben. Als Mediävistin muss ich hier etwa beispielhaft hervorheben, dass das was Hape Kerkeling über Katzen im Mittelalter zu sagen hat, leider derart einseitig und verallgemeinert ist, dass es unterm Strich nur noch als falsch bezeichnet werden kann. (Falls sich jemand näher für dieses Thema interessiert, kann ich nur die Diplomarbeit „Die Mensch-Katzen-Beziehung im mittelalterlichen christlichen Abendland“ von Johanna Maria Plos wärmstens empfehlen.)

Pfoten von diesem Buch

„Belehrende“ Passagen

Ich erspare mir mal im Detail auf alle „goldenen Katzenregeln“ einzugehen, die zum Teil in dieser Verallgemeinerung einfach nicht stimmen, wie z. B. „Golden Katzenregel: Für die Katze gilt immer: Ruhe im Karton! Sie braucht ein stilles Örtchen.“ (S. 53f.). Tja, da hat es sich z. B. zu Slimmy doch tatsächlich leider nicht herumgesprochen, dass sie NUR in Ruhe und Abgeschiedenheit aufs Kisterl gehen mag – diese unwissende Katze geht doch tatsächlich am liebsten in Begleitung und daher fast immer ausgerechnet in dem Raum, in dem ich mich gerade aufhalte. Und wenn Herr Kerkeling meint, dass sich „Schlafzimmer, Esszimmer oder Kinderzimmer […] schon aus rein hygienischen Gründen gar nicht für die Pipibox [eignen]“, dann ist das seine persönliche Meinung, auf die er natürlich ein gutes Recht hat und die er gerade in diesem speziellen Fall sicherlich mit vielen Menschen teilt … eine Regel, egal ob „golden“ oder sonstwie färbig, wird daraus deswegen aber trotzdem nicht. (Und, by the way, diese Meinung wird auch von tatsächlichen Katzenexperten nicht unbedingt geteilt – siehe z. B. Jackson Galaxy.)

Gänzlich unverständlich bzw. ärgerlich wird es für mich aber dann, wenn „Tipps“ gegeben werden, die er selbst für falsch hält, die gefährlich für die Gesundheit werden können oder die schlichtweg total von vorgestern sind:

„Katzenerziehung“ mit Wasser

Auf S. 133 heißt es: „Wenn gar nichts anderes helfen sollte, können Sie die Katze vorsichtig mit einer Wasserpistole bespritzen. Dabei darf die Katze auf gar keinen Fall sehen, dass Sie der Übeltäter sind. Katzen vergeben nicht. Wenn ihnen eine Person Angst macht oder wehtut, meiden sie sie konsequent. Deswegen habe ich diese Methode nie angewandt.“

Mal ganz ehrlich

  1. „wenn gar nichts anderes helfen sollte“, sollte man lieber nochmal nachdenken, ob man wirklich alles andere ausprobiert hat bzw. bei den anderen Methoden irgendwo selbst einen Fehler gemacht hat,
  2. erkläre mir mal bitte jemand, wie man erreicht, dass die Katze „auf gar keinen Fall“ sieht, wer sie da gerade nassspritzt/nassgespritzt hat,
  3. frage ich mich schon, warum man empfiehlt, was man selbst nie gemacht hat, weil man eigentlich weiß, dass es Unsinn ist.

Kamillentee

Natürlich ist es richtig und wichtig, darauf hinzuweisen, dass regelmäßige Tierarztbesuche notwendig sind und man bei Anzeichen von gesundheitlichen Problemen nicht zuwarten, sondern (rechtzeitig) zum Tierarzt/zur Tierärztin gehen soll (S. 58ff.). Wenig sinnvoll (um es mal höflich auszudrücken) ist es aber, „tolle Hausmittelchen“ wie Kamillentee zu empfehlen. Denn nein, „die Augen lassen sich“ NICHT „gut mit lauwarmen Kamillentee reinigen oder desinfizieren“ (S. 60), wie ich schon an anderer Stelle ausführlich erläutert habe.

Kastration

Auf S. 46 heißt es: „Goldene Katzenregel: Lassen Sie Ihre Katze rechtzeitig kastrieren oder sterilisieren. Etwa ab dem sechsten Lebensmonat sollte man diesen unkomplizierten Eingriff durchführen lassen. Die Katze hat dadurch eine wesentlich höhere Lebensqualität, und aufgrund des niedrigeren Infektionsrisikos steigt auch die Lebenserwartung. Der Trieb ist nichts, was Kater oder Katze echtes Vergnügen bereitet. Hier dürfen wir bitte nicht vom lüsternen Menschen auf den Vierbeiner schließen. Fünf Monate muss eine Katze mindestens alt sein, um erstmals rollig und Mutter zu werden. Kater sind frühestens ab dem siebten Monat geschlechtsreif.“

Es ist ja grundsätzlich gut, dass darauf aufmerksam gemacht wird, wie wichtig Kastration ist. Noch besser wäre es, wenn man sich vorher informieren würde, bevor man völlig überholtes „Fachwissen“ (Achtung: Sarkasmus) zum Besten gibt. Allein eine kurze Googlesuche hätte schon gereicht (und keine fünf Minuten gekostet), um festzustellen, dass hierzulande heutzutage so gut wie kein/e Tierarzt/Tierärztin mehr Sterilisationen vornimmt, sondern Katzen und Kater gleichermaßen kastriert werden. Denn nur eine Kastration bringt die entsprechenden gesundheitlichen Vorteile und NUR durch die Kastration wird auch der von Herrn Kerkeling extra angesprochene „Trieb“ unterbunden. Diesbezüglich bringt eine Sterilisation nämlich nix. Null. Nada.

Zugegeben, als ich diese gutgemeinte „Halbweisheit“ gelesen habe, habe ich mich geärgert. Als ich dann später aber lesen musste, wie sich Herr Kerkeling selbst an seinen „guten Rat“ gehalten hat, ist mir die Galle hochgekommen… (Dazu später mehr. Nur soviel vorab: Die Aussagen über die Gefahren einer Sterilisation auf S. 164 kann man getrost vergessen, wenn man die Katze einfach kastrieren lässt.)

Anekdoten

Die heilige Dreifaltigkeit, wie man nicht an Katzen kommen sollte

Bekanntlich gibt es diverse Möglichkeiten, um sich Katzen ins Leben zu holen. Einige davon sind zwar leider immer noch weit verbreitet, deswegen aber noch lange keine gute Idee. Zu den „schlechten Ideen“ (um einmal mehr höflich zu bleiben) gehören leider alle drei Varianten, durch die Hape Kerkeling an seine Katzen gekommen ist: Sein erste Kater kam als Einzelkitten vom Bauernhof (S. 27ff.). Ok, das war damals noch Gang und Gebe und er selbst damals noch ein Kind, dem man daraus natürlich keinen Vorwurf machen kann. Ganz anders sieht es jedoch schon aus, wenn sich ein erwachsener Mensch Katzen aus einem Messie-Haushalt holt (S. 63ff.) und sich dann selbst auch noch dafür feiert, dass er diese Katzen gerettet hat, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, was aus den anderen Tieren wird, die noch in diesem Haushalt leben oder in Zukunft dort leben werden – u. a. gerade auch deshalb, weil man selbst die Vermehrerei auch noch unterstützt, indem man diesen Leuten für die Katzen Geld in die Hand drückt. Ebenso sollte sich ein erwachsener Mensch auch denken können, dass verwilderte Katzen in den seltensten Fällen (Achtung: Sarkasmus) völlig gesund, gepflegt und „bildschön“ um die Ecke hüpfen, um sich dann sofort völlig zutraulich an den nächstbesten Menschen ranzuschmeißen (S. 149ff.). Da könnte man zumindest mal auf die Idee kommen, dass diese Katze offensichtlich an Menschen gewöhnt ist und daher möglicherweise auch irgendwo ein Zuhause hat bzw. hatte. Und ja, selbst wenn man irgendwo am A** der Welt wohnt, könnte man ja mal zumindest in der weiteren Umgebung rumfragen, ob jemand die Katze kennt, bevor man sich innerhalb von fünf Minuten entscheidet, sie zu behalten.

Was mich am meisten ärgert ist zu wissen, dass unzählige Leute das gelesen haben bzw. noch lesen werden und sich dadurch darin bestärkt fühlen, dass es völlig ok sei Vermehrer zu unterstützen oder einfach die nächstbeste Katze zu behalten, die sich bis vor die eigene Haustüre verirrt hat, einfach weil man halt mal voraussetzt, dass die kein Zuhause hat bzw. die eh keiner vermisst.

Mein persönlicher „Supergau“

Ganz ehrlich, bis zu diesem Punkt (der „Ankunft“ von Anne, der superzutraulichen „Wildkatze“) hatte ich schon ein paar Mal das Bedürfnis, dieses Buch einfach wegzulegen und nicht mehr fertig zu lesen… Wirklich „explodiert“ bin ich aber ab S. 164, wenn es losgeht mit:

„Tja, unsere Anne! Eine Seele von Katze. Immer wieder schleppt sie über die vielen Jahre ihre Katzenkinder ans Haus, sodass wir auch diese versorgen können. Einige Tiere werden zahm, andere bleiben wild und unnahbar, trotz der Katzenmama, die ihnen deutlich zeigt, dass sie uns vertrauen könnten. Carlo, Silvio, Jenny, Fritzi, Mimi, Bolli und Kitty überleben zwar eine ganze Weile, aber früher oder später verschwinden sie bedauerlicherweise alle spurlos – bis auf zwei Ausnahmen […]. Die Überlebenschance der Katzenbabys ist einfach zu gering im wilden Umbrien. Füchse, Greifvögel, Dachse, Jagdhunde und Jäger lauern eben überall.“

Anstatt einfach lapidar abzutun, dass da halt nun mal eben zig Kitten elendig zugrunde gegangen sind und das achselzuckend auf die „wilde Umgebung“ abzuwälzen, hätte man aber auch einfach mal Verantwortung übernehmen können. Schuld (im moralischen Sinne) an dem Tod dieser Kitten sind nämlich nicht irgendwelche „Wildtiere“, sondern die Menschen, die überhaupt erst dafür gesorgt haben, dass die Kitten auf die Welt gekommen sind und sich dann einen Dreck um sie geschert haben. Selbst wenn man tatsächlich erst dahinterkommt, dass eine frei herumlaufende unkastrierte Katze regelmäßig trächtig wird, gibt es spätestens dann, wenn es das erste Mal soweit ist, mehrere Optionen:

  1. Die Katze gleich kastrieren und dabei die Trächtigkeit abbrechen lassen, wenn man diese rechtzeitig  erkennt. (Da muss man dann auch nicht abwarten, bis man es „nach dem vierten Wurf“ endlich – meinen sarkastischen Tonfall müsst Ihr Euch an dieser Stelle bitte dazu denken – mal schafft, „eine Phase, in welcher unsere Katze ausnahmsweise mal nicht trächtig ist“ zu „erwischen“. S. 164.) 
  2. Warten bis die Katze geworfen hat und sie danach kastrieren lassen, ebenso wie die Kitten (Stichwort Frühkastration), die man dann entweder behalten kann, aber dann auch entsprechend gut versorgen muss oder – wenn man das nicht leisten kann oder will –  in gute neue Zuhause vermitteln muss. Und wer das selbst nicht schafft, der muss soweit sein, sich Hilfe zu suchen. (Tierschutzorganisationen soll es übrigens auch in Italien geben… Sorry, ich weiß, der Sarkasmus wird schön langsam anstrengend, aber der ist das einzige, was mich davor bewahrt, hier richtig ausfallend zu werden.)

Unter gar keinen Umständen ist es jedoch eine Option, die Kitten einfach sich selbst zu überlassen und zuzusehen, wie sie entweder elendig verrecken oder zu Wildlingen heranwachsen, die dann selbst wieder für regelmäßige Würfe (siehe S. 269) – und entsprechendes weiteres Leid in Endlosschleife – sorgen. Zumindest ist das keine Option, wenn man auch nur einen Hauch von Herz, Empathie oder zumindest Verantwortungsbewusstsein besitzt.

Ein halbwegs verantwortungsvoller Mensch würde sich auch nicht darauf hinausreden, dass er eines dieser Kitten später dann schwer verletzt leider nicht in die Tierarztpraxis bringen konnte, weil es „sich partout nicht anfassen“ ließ (S. 268). Unzählige TierschützerInnen schaffen es tagtäglich verwilderte Katzen bzw. Wildlinge einzufangen, kastrieren und/oder tierärztlich versorgen zu lassen. Und das sind in diesen Fällen nicht Katzen, für deren bloße Existenz sie selbst verantwortlich sind und die nur deswegen verwildert sind, weil sie selbst sich nicht um ihre eigenen Tiere gekümmert haben! Denn ja, wer beschließt, die Mutterkatze als „seine Katze“ aufzunehmen, der kann deren Kitten dann auch nicht einfach als „ihre Kitten“ aus der eigenen Verantwortung ausschließen, denn das sind dann – verdammt noch mal – genauso „seine“ Katzen wie das Muttertier. Und da ist es auch keine Ausrede, dass die „eigene Katze“ ja „nur“ am Zweitwohnsitz lebt. Da gibt es einfach überhaupt keine Ausrede. Punkt.

Fazit: Lieber Finger weg von diesem Buch als Pfoten vom Tisch

„Behandeln Sie Ihr Haustier am besten so, dass Sie im nächsten Leben ohne Probleme auch mit vertauschten Rollen klarkommen“ heißt es auf S. 56. Na dann hoffe ich mal, dass Herr Kerkeling im nächsten Leben als Kitten bei Menschen auf die Welt kommt, die sich dann so um ihn kümmern, wie er sich um die Würfe von Anne (bzw. um die zig Würfe aus Annes Nachkommenschaft) gekümmert hat. Und weil ich es mir nicht verkneifen kann, hier auch noch ein Zitat von S. 289: „Wie wir uns Katzen gegenüber hier auf Erden verhalten, könnte auch über unsere Platzierung im Himmel bestimmen.“ Wo landet dieser Vorstellung nach wohl jemand, der einfach untätig zugeschaut hat, wie zig Kitten zugrunde gegangen sind?

Wenig überraschend kann ich nur empfehlen, sich die Lektüre dieses Buches zu (er)sparen. Wenn Ihr es trotzdem immer noch lesen wollt, holt es Euch lieber aus der nächsten Bibliothek und spendet das Geld, dass Ihr sonst für den Kauf dieses Buches ausgegeben hättet dem Tierschutz. Der braucht es nämlich dringend, u. a. um all die vielen Kitten zu versorgen, die aufgrund verantwortungsloser Menschen unnötig leiden müssen.

PS: Ja klar, jeder Mensch macht mal Fehler. Es ist aber eine Sache, ob man Fehler macht, diese bereut und daraus lernt oder ob man völlig blind für die eigenen Fehler als vermeintlicher „Experte“ auch noch ein Buch darüber schreibt.

 

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2 Antworten auf „„Pfoten vom Tisch“ von Hape Kerkeling“

  1. Ein kleines Gedicht über Katzen und andere Lieblinge:

    TIERLIEBE

    Wir mögen diese Kätzchen,
    All ihre kleinen Mätzchen.
    Ihr Schmusen und ihr Schnurren
    Erspart uns manche Kuren,
    Hilft uns bei Ärger und Stress,
    Spendet kostenlos Wellness.
    Ihr engelsgleiches Wesen
    Lässt Kranke rasch genesen.

    Tiere im Allgemeinen,
    Die Großen und die Kleinen;
    Sie liegen uns am Herzen,
    Uns quälen ihre Schmerzen.
    Wenn Mitgeschöpfe leiden,
    Ist nicht die Zeit für Freuden.
    Wer Tiere nicht kann lieben,
    Ist selber Tier geblieben.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

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